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Corona Aurea. Leibniz und die Kabbala Denudata.
Ein Programm zu den 14. Leibniz-Festtagen „Leibniz und das Judentum“

Das zweibändige Kompendium Kabbala Denudata ist das Ergebnis eines Editions- und Übersetzungsprojektes von Texten der jüdischen Mystik, das wesentlich von dem in Sulzbach ansässigen Christian Knorr von Rosenroth betrieben wurde.
Die Deutungen kabbalistischer Texte lernte Gottfried Wilhelm Leibniz durch die Bekanntschaft mit Knorr von Rosenroth kennen. 1687 reiste er nach Sulzbach, um mit ihm Fragen der Kabbala zu erörtern.

Concerto Foscari spannt mit Werken von u. a. Matthew Locke,Thomas Preston, Adam Jarzębski, Samuel Scheidt, Enríquez de Valderrába sowie Kompositionen aus dem Bezugsrahmen der jüdischen Mystik in Safed (Galiläa) einen musikalischen Bogen zu den Herkunfts- und Wirkungsstätten der jüdischen und christlichen Autoren des Kompendiums.