Alon Sariel    Lautenist | Mandolinist | Dirigent

Der in Israel geborene Alon Sariel ist als Mandolinist, Lautenist und Dirigent sowohl auf dem Gebiet der Alten als auch der Neuen Musik zu Hause. Seine Offenheit für andere Genres von Folk bis Avantgarde bringt ihn zu international bedeutenden Festspielen wie z.B. der Salzburg Biennale für Neue Musik oder das Festival Oude Muziek in Utrecht sowie auf Bühnen wie die Philharmonie in Berlin und die Scala in Mailand. Engagements als Solist und Dirigent führten ihn zum Münchener Kammerorchester, der Jerusalem Radio Symphony, der Sofia Philharmonic und der Gauteng Philharmonic, den Tel Aviv Soloists, den Barokksolistene in Norwegen und der Camerata Tinta Barocca in Kapstadt. Meiserklassen hielt er an Universitäten wie dem Trinity College of Music in London, der Lilla Akademien in Stockholm und den Konservatorien von Kazan (Russland) und Celaya (Mexiko).
Alon Sariel hat internationale Wettbewerbe gewonnen, Preise und Auszeichnungen erhalten und engagierte sich in musikalisch-sozialpolitischen Projekten wie Live Music Now (Yehudi Menuhin), Rhapsody in School (Lars Vogt) und dem West Eastern Divan Orchestra (Daniel Barenboim).
Neben seiner Arbeit als künstlerischer Leiter des internationalen Ensembles Concerto Foscari ist Alon Sariel Gründungsmitglied des Quartetts PRISMA, mit dem er den Biber Preis in Österreich sowie den EEEmerging Preis des Festival d’Ambronay (Frankreich) gewann. Mit Concerto Foscari realisierte Alon Sariel zum Telemann-Jahr 2017 das Album „Telemandolin“ bei Berlin Classics. Diese Album wurde mit einem "Golden Label Award" von Klassiek Centraal in Belgien und eine OPUS KLASSIK in Deutschland ausgezeichnet.